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Elektronik und Computer



Elektronik war schon seit dem 14. Lebensjahr mein Hobby und die 'Computerei' kam dann 1983 dazu...

Angefangen hat es wahrscheinlich mit einem Steinbaukasten, mit dem ich gern Häuser, Schlösser und Burgen baute.
Diese mußten eines Tages auch von innen beleuchtet werden.
Also kaufte ich Puppenstubenlampen und -schalter.
Dann schenkten mir meine Eltern die erste elektrische Eisenbahn. Die Original-Ausstattung war schon nach einigen Tagen zu wenig und mußte erweitert werden.
Also Häuser mußten gebaut werden, natürlich auch beleuchtet, Weichen, die man steuern konnte, Signale, Ampeln, Schranken, etc,.

Eine elektrisch betriebene Planierraupe kam eines Weihnachtens dazu, die mich sofort reizte, zu „vervollständigen“. Auch dort mußten Lampen rein, die man aber ein und ausschalten können mußte. Die Raupe einfach nur fahren lassen war bald langweilig, also gehörte dort ein Kabel ran und ein Schaltkasten aus Sperrholz, der auch gleich Platz für die Batterie hatte und Schalter für die beiden Motoren (rechte und linke Kette). Und schon hatte ich eine fernbedienbare Raupe, ähnlich wie mein Kumpel „Ippel“ (Bernd Fischer), dessen Raupe gleich eine Fernbedienung hatte, weil sein Vater Direktor war. Meine Fernbedienung aber war besser, denn ich konnte auch das Licht ein und ausschalten und immer mehr dazubauen. Als die Raupe irgendwann mal kaputt war, baute ich die beiden Motoren (mit Getriebe) an das Kinderzimmerfenster und konnte nun vom Bett aus die Gardine und die Übergardine öffnen und schließen. Das konnte Ippel nicht

...... Also dann die Computerei:

Mit 2 Freunden zusammen bauten wir 1983 den ersten Selbstbau-Computer, den es als Bausatz zu kaufen gab - den Z-1013.
Meinem Kumpel Scherzer sein Gerät lief nach etwa 2 Wochen Bauzeit problemlos, während bei meinem nur ein paar Grundfunktionen funktionierten.
Die Signal-Ausgabe zum Fernseh-Gerät war einfach nicht hinzukriegen. Monitore waren noch nicht erschwinglich.
Nach vielen Wochen gab ich es auf und baute erstmal einen einfacheren Musik-Computer, bei dem man Melodien wie auf einem Klavier spielen konnte, diese speichern und jederzeit wieder abspielen lassen.
Die Speicherbank bestand bestand aus etwa 20 einzelnen russischen Speicher-Schaltkreisen und die Elektronik darum herum nochmal aus etwa 20 Stück.
Das was eine mühsehlige Arbeit - aber ich hatte wenigstens Erfolg.
Das Gehäuse baute ich aus Sperrholz. Die Tastatur war eine ausgediente Spielzeug-Musik-Tastatur unserer Tochter... :)

Vom Erlös meiner dienstlichen Neuerervorschläge kaufte ich mir dann für 3000,- Mark einen 'KC-87'.
Damit konnte man schon richtig vernünftig programmieren. Natürlich erst einmal mit BASIC und ein wenig Maschinen-Code.

Da inzwischen schon mehrere Bekannte aus dem Freundeskreis sich einen PC zugelegt hatten, organisierte ich in der Schule unserer Tochter Lisette die wöchentliche kostenlose Nutzung eines Klassenzimmers und wir gründeten mit Hilfe von Gerhard Auschra und Detlef Karau einen Computerclub. Gerhard war Funkamateur und stellte uns auch ab und zu seinen Funkraum im Schloß Stavenhagen zur Verfügung.

Unsere Haupt-Themen waren Software selbst zu schreiben oder zu verbessern und Zusatzbaugruppen zu bauen (EPROM-Module, Zusatzspeicher, Steuerungen, Tastaturen, Wandler für Anschluß an Farbfernseher, etc.)

           



Und heute (2008):

Mehrere PCs, DSL-Flatrate, eigene Homepage....

Lieblingsthemen am Computer:
Hardware-Veränderungen (im bescheidenen Maße), Software erproben (auch Linux) und kleine Programme oder Scripts selber schreiben, Bilder bearbeiten, Dia-Shows erstellen, Videos bearbeiten, Hörspiele mitschneiden und dann als MP3 auf CD oder MP3-Player in Ruhe oder beim Walken hören, im Internet 'googeln' oder einfach surfen zum Lernen, Lernen und nochmals Lernen ... :)

Software nutze ich, wo es möglich ist, nur noch in der portable-Version und hauptsächlich von der USB-Festplatte oder vom Speicherstick. Somit bleibt mein Betriebssystem und die Registry relativ unbelastet und ich kann meine Software auch an andere Computer mitnehmen, mitsam der ganzen Einstellungen. Eine gute Quelle dazu ist    http://portableapps.com

Mein Lieblings-Browser ist dabei OPERA, der selbst in der USB-Version stabil und zuverlässig ist.

Hier mal zwei Links:

  • Opera für den USB-Stick [7MB]
  • Opera für den PC




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